Erste Gruppe startet durch

Im ersten Teil des Persönlichkeitstrainings ergründet die Gruppe, teilweise in Einzelcoachings, die Einschränkungen der Leistungsfähigkeit. Ziel ist es, die Gruppenmitglieder die scheinbar ohne Grund im Studium gescheitert sind oder in den Anfangsjahren ihres Berufslebens erfolglos blieben, aus ihrer Situation herauszuholen, damit sie ihre Fähigkeiten für sich und die Gesellschaft zum Einsatz bringen.

Das Arbeiten in der Gruppe wird gezielt gefördert, da viele Hochbegabte als „Einzelkämpfer“ durch die Welt gegangen sind.

Teambuilding

Die Erfahrungen in einer Gruppe zu arbeiten, die Ideen Anderer zuzulassen und in das Gesamtkonzept zu integrieren, ist für die Teilnehmer des Förderprogramms eine neue Erfahrung. Sie lernen, dass es in einem Team einfacher ist außergewöhnliche Lösungsansätze zu finden. Der Teamgeist entsteht und erleichtert später das Arbeiten in fest geregelten Firmenstrukturen.

Balanceakt – Kommunikation im Team

Im Coaching erarbeiten die Teilnehmenden außerdem:

  • Den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes
  • Die Stärkung ihrer Persönlichkeitsstruktur, des Selbstvertrauens und die soziale Kompetenz
  • Das Erkennen der eigenen herausragenden Fähigkeiten, diese weiterzuentwickeln und nach ihren Neigungen einen Neustart zu ermöglichen

Ein wichtiger Teil des Trainings ist die Maltherapie. Dazu sagt die Persönlichkeitstrainerin Frau Kahn: „Ein wichtiger Bestandteil des Trainings ist das Malen. Anstatt belastende Themen verbal auszudrücken – dies ist für viele Menschen gar nicht oder nur mit größten Schwierigkeiten möglich – führt die Darstellung zum Lösen von Blockaden“.

Gruppenbild

 

 

 

 

 

Großes schaffen durch gemeinsames kreatives Malen

Angewandte Lebenspraxis, spezielle Projekte in Gruppenarbeiten und emotionale Begleitung fördern die Sozialkompetenz im Miteinander, die Motivation sowie das Lern- und Arbeitsverhalten. Auf diese Weise werden Hochbegabte auf ein erfolgreiches Berufsleben vorbereitet.

Natürlich hoch hinaus

 

 

 

 

 

 

 

 

„Natürlich hoch hinaus!“

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KELLER

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